Viele chronische Beschwerden  sind in ihrer Ursache nicht geklärt. Man vermutet, dass sie durch Entzündungsreaktionen gefördert werden, die neben vielen anderen Ursachen auch durch Nahrungsmittel ausgelöst werden können. Mittels ImuPro werden Antikörper aus dem Blut getestet, als Hinweis auf eine mögliche Ursache dieser Entzündung.

Das „Baukastensystem“ ImuPro100Plus bietet die Möglichkeit, unter verschiedenen Testvarianten die am besten geeignete auszuwählen. Entweder man entscheidet sich direkt für den umfassenden ImuPro300, bei dem 270 verschiedene Nahrungsmittel getestet werden,  oder man geht schrittweise vor, indem  zunächst ein Screeningtest als Einstiegstest gewählt und dieser bei Bedarf auf den ImuPro200 bzw. auf den ImuPro300 ausgeweitet wird.

Bei welchen Beschwerden gibt es nun gute Erfahrungen mit dieser Methode?

  • Blähungen, Verstopfung, Reizdarm
  • Hautprobleme wie Neurodermitis, Juckreiz
  • Gelenkbeschwerden

Der Zusammenhang zwischen Nahrungsmittelaufnahme, einem erhöhten Antikörperspiegel und den chronischen Beschwerden ist wissenschaftlich nicht belegt und wird deshalb von den Krankenkassen nicht übernommen.

Demgegenüber stehen viele Patienten, denen das Konzept aus Testung der Antikörper aus dem Blut, Meidung der Nahrungsmittel, gegen die IgG-Antikörper nachgewiesen wurden und Rotation der übrigen Nahrungsmittel sehr gut geholfen hat.

Je nach Umfang des Tests ist auch ein Patientenleitfaden, ein individuelles Rezeptbuch und ein umfangreiches Patientenhandbuch mit enthalten.

Nähere Informationen finden Sie auch unter www.imupro.at oder in meiner Ordination!